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Warum Halbersson

Halberssons Ertragsquelle liegt auf dem Gebiet seiner Beratungsleistungen. Deshalb können wir uns das leisten, wo anderen schnell der Atem ausgeht: Wir sprechen immer wieder neu mit unseren Auftraggebern über ihre Visionen. Parallel dazu erarbeiten und strukturieren wir mit unseren Kandidaten ihre Wünsche und Vorstellungen. Erst wenn klar ist, dass es zwischen beiden eine deutliche Schnittmenge gibt, bringen wir Auftraggeber und Kandidaten zusammen. Das Verfahren hat sich als qualitativ wertsteigernd erwiesen und bürgt für unsere Qualität.

Halbersson kennt den Markt wie die Branchen. Seit vielen Jahren beobachten wir zu unserem Kummer, wie Kandidaten von Job zu Job wechseln und am Ende ver- und ausgebrannt sind. Parallel dazu erleben wir, wie Unternehmen sich gegenseitig vermeintlich gutes Personal abwerben, um ihre Wachstumsziele auf Biegen und Brechen zu erreichen. Weil dabei häufig viel versprochen und wenig gehalten wird, bleibt von der erhofften Wertsteigerung das meiste auf der Strecke.
 
Eine weitere Beobachtung von Halbersson: Nicht jeder Kandidat passt in jedes Unternehmen.
 
Was im ersten Augenblick trivial klingt, kann sich nach unserer Überzeugung als enormer Kostenfaktor erweisen. Kandidaten mit Konzernkarrieren versagen immer wieder in mittelständischen Unternehmen. Und umgekehrt. Dabei bietet gerade der Mittelstand spannende und langfristig angelegte Entwicklungsmöglichkeiten. Auf der anderen Seite gibt es Kandidaten, die ihre Zukunft  eher in einem größeren Rahmen sehen. Sie blühen auf, wenn sie die vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten in einen global aufgestellten Konzern hautnah erleben.
 
Andererseits: Kandidaten aus Großunternehmen kennen oft nur den klassischen Konzernweg. Also vom Recruiting, über Disposition, Vertrieb und Niederlassungsleitung bis hin zur Bereichs- und Regionalführung. Dabei haben viele die Erfahrung gemacht: Je höher die Stufe in Richtung Pyramidenspitze je dünner wird die Luft. Eine Reihe von mittelständischen Firmen fahren dagegen Konzepte, in denen dieser Effekt bewusst vermieden wird. Hier sieht man im ständigen Hauen und Stechen einen ärgerlichen und überflüssigen Kostenfaktor. Deshalb muss in einem solchen Unternehmen niemand  in Sorge vor dem nächsten „Angriff von unten“ leben. Es gilt: Wer wählen kann fühlt sich frei. Wer um seine Handlungsalternativen weiß, kann und wird für sich die bessere Entscheidung treffen.